1. Juni 2018:  Tipps für den ALL-IP-Endspurt Die Ablösung von ISDN rückt immer näher. Die Deutsche Telekom hat bekanntgegeben, dass die All-IP-Umstellung des Telefonnetzes planmäßig vorangeht und wie vorgesehen bis Ende 2018 abgeschlossen werden soll. Für Unternehmen, die sich bislang noch mit dem Wechsel zu All-IP auseinandergesetzt haben, wird es jetzt höchste Zeit. Gerade kleinere und mittelständische Unternehmen halten die All-IP-Migration oft für sehr aufwändig. Da liegt mitunter der Gedanke nahe, die Umstellung so lange wie möglich aufzuschieben. Wir zeigen Ihnen, wie wir die Migration in überschaubare Phasen gliedern und ihnen einen schrittweisen Weg in die All-IP-Welt ermöglichen.  All-IP schafft eine einheitliche Plattform für die Übertragung von Sprache und Daten und ist damit der Schlüssel zu mehr Flexibilität und Einfachheit in der gesamten Kommunikation. Außerdem unterstützt All-IP das Zusammenwachsen von Fest- und Mobilfunknetzen, erleichtert die Einbindung von mobilen Endgeräten und verschlankt Kommunikationsstrukturen. Die Umstellung auf All-IP bedeutet auch den Schritt weg von einfacher Telefonie hin zu umfassenden Unified-Communications-Funktionen und ermöglicht es so, die Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen nachhaltig zu optimieren. Was müssen wir von Ihnen als Kunden wissen: 1. Den Bedarf klären Der erste Schritt ist stets eine Bestandsaufnahme und Bedarfsermittlung. • Welche Anwendungen und Endgeräte benutzen Mitarbeiter aktuell für Kommunikation und Zusammenarbeit? • Welche Anwendungen und Endgeräte sollen künftig zusätzlich benutzt werden? • Welche Anforderungen an Mobilität und Flexibilität müssen aktuell und künftig abgebildet werden? • Inwiefern lassen sich bestehende Sonderanwendungen wie Türöffner oder Bezahlterminals für Kartenzahlungen auch nach der Umstellung auf All-IP betreiben? 2. Anforderungen definieren Auf Basis der Bestandsaufnahme definieren wir die Anforderungen, die sie an ihre künftige Kommunikationslösung stellen. Durch die genaue Analyse des Bedarfs lässt sich dabei beurteilen, welche Investitionen in zusätzliche Funktionalitäten sich auszahlen und auf welche ein Unternehmen verzichten kann. 3. Cloud oder nicht Cloud? Zu den Entscheidungen, die Unternehmen im Zusammenhang mit der All-IP-Umstellung klären sollten, gehört auch die Frage, ob sie künftig auf eine eigene Telefonanlage verzichten und ihre Kommunikation in die Cloud verlagern. Denn grundsätzlich können Unternehmen alle Funktionen, die ihnen zeitgemäße Unified-Communications-Lösungen als klassische On-Premises-Produkte bieten, auch aus der Cloud beziehen. Dabei bietet die Kommunikation aus der Cloud hohe Flexibilität und Kosteneffizienz: Unternehmen können sowohl Investitions- und Betriebskosten als auch Administrations- und Wartungsaufwände senken. Dabei können sie die bezogenen Services innerhalb kurzer Zeit aufstocken oder auch wieder freigegeben. Von diesen Vorteilen profitieren insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, die dank der Cloud flexibel auf Veränderungen des Marktes reagieren können. Abhängig von ihren spezifischen Anforderungen können Unternehmen zwischen verschiedenen Varianten von der Private bis hin zur Public Cloud wählen: Public-Cloud-Lösungen eignen sich in der Regel gut für Unternehmen, die ihren Bedarf durch ein standardisiertes Angebot abdecken können, während Lösungen aus der Private Cloud ein höheres Maß an Individualität bieten. Die ersten Schritte in die Cloud können zudem hybride Lösungen erleichtern, bei denen eine klassische TK-Anlage durch ausgewählten Cloud-Services ergänzt wird. Maximale Flexibilität bieten unsere Kommunikationslösungen, die ihren vollen Funktionsumfang in verschiedenen Varianten und Deployment-Formen bieten. Unternehmen können so frei zwischen On-Premises-Anlage, hybriden Modellen, Public und Private Cloud entscheiden. Außerdem unterstützt eine solche Lösung eine nahtlose Migration, wenn ein Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt das Bezugsmodell wechselt. 4. Entscheidung für eine Lösung Wenn die eigenen Anforderungen klar definiert sind, sollten sich Verantwortliche einen genauen Überblick überdie  infrage kommende Lösungen verschaffen. Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl einer Lösung ist, dass diese flexible Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten bietet. So ist sichergestellt, dass die Kommunikationslösung den spezifischen Bedarf des Unternehmens genau abbildet und angepasst werden kann, wenn sich dieser mit der Zeit verändert. 5. Die Migration planen Gemeinsam mit uns gilt es dann eine geeignete Migrationsstrategie zu erarbeiten, um ein strukturiertes Vorgehen für den Wechsel in die All-IP-Welt festzulegen und Störungen der Geschäftsprozesse auf ein Minimum zu beschränken. 6. Testlauf und Inbetriebnahme Wer die Umstellung rechtzeitig angegangen ist, kann die neue Kommunikationslösung zunächst in einem Probebetrieb testen. So kann bei Bedarf nachjustiert werden. Danach kann die Lösung auf das gesamte Unternehmen ausgerollt werden. Fazit Die Abkündigung von ISDN und der Umstieg auf All-IP ist für viele Unternehmen eine erhebliche Herausforderung und der Bedarf für Unterstützung ist hoch. Wir als Ihr Telekommunikations-Spezialist, verfügen über die erforderliche Beratungskompetenz, und möchten uns bei Ihnen  als starker Partner für Ihr Unternehmen profilieren. Schauen Sie sich bei uns um, unserer Referenzkunden zeigen, dass es funktioniert. 17. April 2018:  Konferenzen mit dem neuen CP960 IP-Konferenztelefon durchführen! Wir haben unsere Telefonanlage mit einem neuen Business Konferenztelefon der Extraklasse ausgestattet. Das Yealink CP960 ist ein Konferenztelefon für mittlere bis große Besprechungsräume. Mit Lautsprecherteilen, die  zusammen mit Harman entwickelt wurden, setzt der CP960 neue Maßstäbe für die Klangqualität und taucht die Konferenzteilnehmer in jede Diskussion ein. Dank der Noise Proof-Technologie von Yealink ist der CP960 die perfekte Wahl für alltägliche Geschäftskonferenzen. Mit dem Weitbereichs-Tonabnehmer vermeiden Sie störende Raumklänge Das Yealink CP960-Konferenztelefon bietet klare Verständigung bei Personen mit einem Abstand bis zu 6 Metern und ermöglicht eine vollständige Soundwiedergabe für mittlere und große Audiokonferenzumgebungen. Ein Paar Yealink-Drahtlosmikrofone, die Yealinks DECT-Technologie nutzen, können die Sprachaufnahme auf 20 Meter erhöhen, sodass jeder Konferenzteilnehmer einbezogen und deutlich gehört werden kann, während es die Mobilität in der lokalen Meeting-Umgebung optimiert. Vereinbaren Sie noch heute einen Vorführtermin! 12. Juli 2017:  SIP-Trunk nutzen und Geld sparen unser TK SIP Trunk ermöglicht Ihnen den nahtlosen Übergang zu flexibler, skalierbarer IP-Kommunikation. Nutzen Sie z.B. Ihre vorhandene Telefonanlage, um Ihre Nebenstellen via Session Initiation Protocol (SIP) mit unserem Carrier-Netzwerk zu verbinden und Telefonverbindungen aufzubauen, zu beenden, anzunehmen, abzulehnen, zu halten oder weiterzuleiten. Anstatt für jede Einwahlnummer eine separate Verbindung mit Ihrem Internet Service Provider (ISP) aufzubauen, registriert unser SIP Trunk ganze Nummernblöcke inklusive der benötigten Kapazität an gleichzeitigen Sprachkanälen. So können Sie ein- und ausgehende Gespräche wie gewöhnlich führen und profitieren dabei von mehr Flexibilität und Sicherheit zu geringeren Kosten. 07. März 2017:  IP auf dem Vormarsch In wenigen Jahren wird es in den Haushalten und in den Unternehmen nur noch ein einziges Netz für Daten und Sprache geben - das IP-basierte. Daten und Sprache auf einer Leitung Über das IP-Netz erfolgt der Transfer von Daten und Sprachen über einen einzigen Anschluss (All-IP). Telefonate mit "Voice over IP" (VoIP), E-Mails und das Surfen im Web. Zusätzlich erhalten viele Anschlüsse zusätzliche Bandbreite - auch ohne direkte Zugang zur Glasfaser - das so genannte "Vectoring" macht es möglich. Laut der Deutschen Telekom gehören elektromagnetische Störungen in den Kupferleitungen der Vergangenheit an und die Datenübertragungsrate erreicht bis dahin unerreichbare Geschwindigkeiten. IP-basierte Anschlüsse ermöglichen demnach einen fast unterbrechungsfreien, meist schnelleren Datenaustausch und unterstützen so besonders im Mittelstand die Bestrebunggen zur Digitalisierung. Denn die bislang genutzten separaten Kommunikationswege mit ihrer Vielzahl von Plattformen und Protokollen können die wachsenden Ansprüche einer digitalen Gesellschaft und Unternehmenswelt nicht mehr erfüllen. Das Internet Protokoll ist eine einheitliche, weltweit standardisierte "Sprache", die alle Datenformate "verstehen". Deshalb können alle Datenpakete über eine gemeinsame Leitung mit hohen Bandbreiten verschickt werden. Und damit gehören auch die Medienbrüche Vergangenheit an. 26. Januar 2017:  Suchmaschinenoptimierung: Wieviel Zeit muss man investieren? Wenn Sie mit der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website beginnen und sich fragen, wie lange es dauert, bis Sie damit fertig sind – hier ist die Wahrheit: Nie. Es gibt kein Ende. Selbst wenn Ihre Website auf Platz 1 ranken sollte, können Sie mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht aufhören. Denn SEO ist ein kontinuierlicher Prozess. Wann Sie die ersten Ergebnisse sehen, hängt von vielen Faktoren ab. Wir wissen, das ist eine unbefriedigende Antwort. Deshalb werfen wir in diesem BLOG einen Blick auf einige dieser Faktoren und schauen, ob wir eine Antwort finden, die über ein „Es kommt darauf an …“ hinausgeht. Warum SEO auch für kleine Unternehmen wichtig ist! 02. Januar 2017:  KONSTANT: 1992 bis 2017  Die Eckhardt Software Gmbh feiert 25-jähriges Jubiläum In diesem Jahr ist es so weit: Wir feiern unser 25-jähriges Bestehen! Als Firmengründer bedanke ich mich bei all meinen treuen Kunden, die uns über all die Jahre begleitet haben und die wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen beliefern durften. Als ich mich 1982  mit IT-Dienstleistungen selbstständig machte, hätte ich nicht geglaubt, dass wir tatsächlich nach 25 Jahren noch existieren. In unserer Gründungszeit herrschte die Hochzinsphase. Die Zinsen lagen bei über 9%. Kredite für eine junge GmbH zu bekommen war praktisch unmöglich. Es wurden etliche Stunden, Tage und Monate in Programmierleistungen investiert um kaufmännische Software für den Mittelstand zu erstellen. Das dazu notwendige Kapital wurde mit IT-Schulungsleistungen und anderen Jobs verdient. Alles was an Gewinnen erwirtschaftet wurde, wurde wieder in die junge GmbH reinvestiert. Die Mühe wurde schließlich belohnt. Mit unseren Erfahrungen, Dienstleistungen und Produkten können wir heute auf ein breites Leistungsportfolio setzen und unsere Kunden mit ausgereifter Software und Internetdiensten versorgen. Die Eckhardt Software GmbH ist hervorragen für das neue Internetzeitalter aufgestellt und bietet den Unternehmen große Chancen ihre Prozesse zu verschlanken um weiterhin Kosten zu sparen. Ich freue mich auf die nächsten gemeinsamen Jahre mit Ihnen Ihr H.G. Eckhardt 01. November 2016:  EFFIZIENT: Neue Unified Communications-Lösung statt nur IP-Umstieg Der bevorstehende Wechsel auf IP-Kommunikation bietet Unternehmen große Chancen. Sie können Kosten sparen und ihre Prozesse verschlanken. Eine flexible UC-Software schützt bestehende Investitionen wie die vorhandene Telefonanlage und macht zugleich den Weg für Unified-Communications (UC) frei. Wahlweise geht es natürlich auch ganz ohne Hardware und sogar FAXe lassen sich dann aus der Cloud zuverlässig versenden. Einer aktuellen Studie zufolge kennen 70 Prozent der Mittelständler die Vorteile von UC. Die gesteigerte Produktivität liegt an erster Stelle (http://www.slideshare.net/ArkadinCollaboration/arkadin-unified-communications-report-the-missing-u-in-uc). Es folgen weitere: Bei IP-basierten Gesprächen zwischen Nierderlassungen der eigenen Firma oder mit „föderierten“ externen Unternehmen fallen keine Telefonie- Providerkosten an. Mitarbeiter am Computer können statt eines klassischen Endgerätes ein relativ preiswertes Headset und ein Softphone am Rechner nutzen. Dann entfällt auch die externe Stromversorung für die Teilnehmerapparate. IP bietet bei ausreichender Bandbreite eine bessere Sprachqualität als ISDN. Es gibt also keinen Grund, dem bevorstehenden Wechsel auf das DeutschlandLAN, den IP-Standard der Telekom, skeptisch zu begegnen. Vielmehr sollen die Unternehmen den Wechsel nutzen, um ihr Unternehmen mit einer umfassenden UC-Lösung auf die Zukunft vorzubereiten. 05. August 2016:  Tolle Qualität und hohe Zuverlässigkeit für unsere Telefonanlage Die Zeitschrift CONNECT bewertet im Cloud-Atlas unsere Telefonanlage mit top Ergebnissen! Die Zeitschrift connect ist das führende Special-Interest-Magazin für alle Themen der Telekommunikation: In ihrer Ausgabe 06/2016 hat die Zeitschrift connect wie schon vor zwei Jahren Anbieter von virtuellen Telefonanlagen getestet.  Der Test umfasst Sprachqualität und verschiedene Aspekte zur Stabilität des Dienstes. Mit einem guten Gesamtergebnis liegt unsere vio:pbx deutlich vor Marktbegleitern wie Sipgate, NFON, Teamfon, Vodafone und QSC und auf einer Stufe mit der Telekom. Besonders im Bereich Sprachqualität und Faxübertragung (geringste Fehlerrate im Test) überzeugen wir mit Spitzenergebnissen. Technisch wurde unsere hochwertige Infrastruktur lobend erwähnt – was wiedereinmal zeigt, dass unser Prinzip eigene Hardware im Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland zu betreiben ein Schlüsselfaktor für Qualität und Stabilität ist. Falls Sie sich von unserer Telefonanlage aus der Cloud selber überzeugen wollen, zögern Sie nicht noch heute eine Demo-Anlage zu bestellen. Ein Anruf unter 05407-8757-0 oder E-Mail genügt 01. August 2016: IT Security made in Germany Die Deutsche Telekom hat für das Jahr 2018 die Umstellung auf ALL-IP angekündigt. Dadurch rückt gegenwärtig für  immer mehr Unternehmen die Frage in den Fokus, wie sicher der neue Standard der Internet-Telefonie wirklich ist. Da IP Telefonanlagen softwarebasiert sind, birgt dies natürlich potentielle Gefahren von möglichen Hackerangriffen. Dies betrifft sowohl server- als auch cloudbasierte Analgen. Allgemein werden vier Arten von Angriffen auf Voice over IP unterschieden: 1. SPIT - Spam over Internet Telephony Angriffe, bei denen Telefone aus dem internen oder externen Netz angerufen werden. 2. Eavedropping Abhören und Mitschneiden von Gesprächen 3. Missbrauch - Service Abuse Das Telefon wird gehackt, um damit teure Auslandsgespräche zu führen oder Servicenummern zu wählen. 4. Denial of Service Ein gezielt durch Überlastung herbeigeführter Ausfall des Telefonservices. Wie kann man sich nun gegen solche Hackerattacken schützen? Im Folgenden die wichtigsten Ratschläge zum Thema Spionalge-Software-Schutz 27. April 2016:  So wird Ihre Website abmahnsicher Immer mehr Unternehmen und Einzelunternehmer werden für verschiedenste Datenschutzverstöße abgemahnt oder  sogar verurteilt. Kaum eine Homepage ist frei von abmahnbaren Mängeln. Doch was sollen Sie tun, um sich dagegen zu schützen? Machen Sie Ihre Webseite rechtssicher. Sie oder Ihr Unternehmen hat eine fast neue Webseite, die von einer professionellen Agentur erstellt wurde? Kontrollieren Sie besser nochmal die folgenden Punkte. Denn für eine Abmahnung ist es egal, ob es Halbwissen der Webagentur oder der veraltete Stand einer Webseite ist. Sie sind dafür selbst verantwortlich. Landesämter, Vereine (Verbraucherschützer), zwielichtige Gestalten und Ihre Konkurrenz können Ihnen hohe Kosten verursachen. Erst vor kurzem wurde wieder ein Unternehmen in erster Instanz verklagt. Es muss nun seine Facebook-Plugins löschen und bleibt auf vierstelligen Kosten sitzen. Ein anderes Unternehmen hatte Google Analytics nicht den Gesetzen entsprechend eingerichtet. Damit Ihnen das nicht passiert: Hier die wichtigsten Regeln für abmahnsichere Webseiten. 15. Februar 2016:  Die 5 größten Mythen über den Umstieg auf All-IP Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom alle Kunden auf IP-Telefonie umstellen. Viele Unternehmen sehen diese  Migration mit Sorge, nicht zuletzt, weil oft falsche Vorstellungen über die Schwierigkeiten beim Umstieg bestehen. Wir stellen die häufigsten Mythen über die All-IP-Migration vor und klären, was es mit ihnen auf sich hat. Die Umstellung von Analog- und ISDN-Anschlüssen auf IP ist bei der Deutschen Telekom in vollem Gange. Nachdem der Konzern zunächst vor allem Privatkunden zum Umstieg auf All-IP bewegt hat, werden nun auch zunehmend Geschäftskunden zur Migration motiviert. Nicht alle Betroffenen sehen das mit Begeisterung, und diese Skepsis ist zumindest teilweise verständlich. Ausfälle im IP-Netz und Horrorberichte über fehlgeschlagene Umstellungsversuche fördern die Vorbehalte. Einige der Vorstellungen, die Privat- und Unternehmenskunden über die Migration auf All-IP haben, sind jedoch falsch oder zumindest überzogen. Wir nehmen die wichtigsten Mythen unter die Lupe und prüfen sie auf ihren Wahrheitsgehalt. 21. Januar 2016:  Computerwoche-Studie: Cloud Telefonie zum ISDN-ENDE Jedes dritte Unternehmen will auf Cloud-Telefonie setzen:   Ende 2018 kommt das Aus für die klassische Telefonie. Die COMPUTERWOCHE hat Anwender und Unternehmen befragt, wie sie sich darauf vorbereiten. Was passiert mit dem Fax? Welche Technik löst ISDN ab? Was passiert mit Legacy-Technologien wie Alarmanlagen?   Ein überraschendes Ergebnis der CW-Studie Cloud-Telefonie ist, dass die über 40 Jahre alte Fax-Technologie auch die Migration in die All-IP-Welt überleben wird, wenn die Telekom Ende 2018 das klassische analoge TK-Netz und ISDN abschaltet. So glauben 60 Prozent der Unternehmen nicht, dass sich das Thema Fax bis Ende 2018 erledigt hat, denn über 70 Prozent sind der Meinung, dass die alte Technik für ihre Geschäftspartner einen hohen Stellenwert hat. Die Netzumstellung der Telekom auf eine All-IP-Welt ist primär eine Herausforderung für den Mittelstand, denn hier nutzen noch über 70 Prozent entsprechendes klassisches TK-Equipment. Dagegen ist ISDN nur noch in der Hälfte der Großunternehmen anzutreffen. Dafür nutzen 64 Prozent von ihnen bereits IP-Telefonanlagen und jedes zehnte Großunternehmen telefoniert bereits über die Cloud. Im Zuge der Cloud-Telefonie-Studie, die die COMPUTERWOCHE gemeinsam mit den Partnern Broadsoft Deutschland, NFON AG, TeamFON GmbH sowie QSC AG in zwei Wellen im Früh- und Spätsommer 2015 durchführte, wurden in der ersten Welle 220 und in der zweiten Welle 421 Teilnehmer per qualifizierten Interviews befragt. Gut informiert zeigen sich die Befragten hinsichtlich des Aus klassischer Telefonielösungen. Entsprechend liebäugelt das Gros mit einer IP-Telefonanlage. Grundsätzlich kann sich auch ein Drittel eine Cloud-Lösung vorstellen. Konkret planen dies in den nächsten 12 Monaten allerdings nur etwas über 7 Prozent. Auffallend ist dabei, dass IT-Entscheider überdurchschnittlich hoch der Cloud-Telefonie kritisch gegenüberstehen. Die Entscheider aus den Fachbereichen sehen dies weniger skeptisch, haben sich aber häufig noch keine Meinung gebildet. Von der Cloud-Telefonie erhoffen sich 45 Prozent eine einfachere Vernetzung verschiedener Standorte und externer Arbeitsplätze. Ein weiterer Vorteil ist für viel die beliebige Skalierbarkeit der Systeme. Ferner führt ein Drittel der Befragten den Wegfall der Wartung als maßgeblichen Vorteil an.
Eckhardt SoftwareGmbH
Ihr Systemhaus für neue Kommunikation
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1. Juni 2018:  Tipps für den ALL-IP-Endspurt Die Ablösung von ISDN rückt immer näher. Die Deutsche Telekom hat bekanntgegeben, dass die All-IP-Umstellung des Telefonnetzes planmäßig vorangeht und wie vorgesehen bis Ende 2018 abgeschlossen werden soll. Für Unternehmen, die sich bislang noch mit dem Wechsel zu All-IP auseinandergesetzt haben, wird es jetzt höchste Zeit. Gerade kleinere und mittelständische Unternehmen halten die All-IP-Migration oft für sehr aufwändig. Da liegt mitunter der Gedanke nahe, die Umstellung so lange wie möglich aufzuschieben. Wir zeigen Ihnen, wie wir die Migration in überschaubare Phasen gliedern und ihnen einen schrittweisen Weg in die All-IP-Welt ermöglichen.  All-IP schafft eine einheitliche Plattform für die Übertragung von Sprache und Daten und ist damit der Schlüssel zu mehr Flexibilität und Einfachheit in der gesamten Kommunikation. Außerdem unterstützt All-IP das Zusammenwachsen von Fest- und Mobilfunknetzen, erleichtert die Einbindung von mobilen Endgeräten und verschlankt Kommunikationsstrukturen. Die Umstellung auf All-IP bedeutet auch den Schritt weg von einfacher Telefonie hin zu umfassenden Unified-Communications-Funktionen und ermöglicht es so, die Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen nachhaltig zu optimieren. Was müssen wir von Ihnen als Kunden wissen: 1. Den Bedarf klären Der erste Schritt ist stets eine Bestandsaufnahme und Bedarfsermittlung. • Welche Anwendungen und Endgeräte benutzen Mitarbeiter aktuell für Kommunikation und Zusammenarbeit? • Welche Anwendungen und Endgeräte sollen künftig zusätzlich benutzt werden? • Welche Anforderungen an Mobilität und Flexibilität müssen aktuell und künftig abgebildet werden? • Inwiefern lassen sich bestehende Sonderanwendungen wie Türöffner oder Bezahlterminals für Kartenzahlungen auch nach der Umstellung auf All-IP betreiben? 2. Anforderungen definieren Auf Basis der Bestandsaufnahme definieren wir die Anforderungen, die sie an ihre künftige Kommunikationslösung stellen. Durch die genaue Analyse des Bedarfs lässt sich dabei beurteilen, welche Investitionen in zusätzliche Funktionalitäten sich auszahlen und auf welche ein Unternehmen verzichten kann. 3. Cloud oder nicht Cloud? Zu den Entscheidungen, die Unternehmen im Zusammenhang mit der All-IP-Umstellung klären sollten, gehört auch die Frage, ob sie künftig auf eine eigene Telefonanlage verzichten und ihre Kommunikation in die Cloud verlagern. Denn grundsätzlich können Unternehmen alle Funktionen, die ihnen zeitgemäße Unified-Communications-Lösungen als klassische On-Premises-Produkte bieten, auch aus der Cloud beziehen. Dabei bietet die Kommunikation aus der Cloud hohe Flexibilität und Kosteneffizienz: Unternehmen können sowohl Investitions- und Betriebskosten als auch Administrations- und Wartungsaufwände senken. Dabei können sie die bezogenen Services innerhalb kurzer Zeit aufstocken oder auch wieder freigegeben. Von diesen Vorteilen profitieren insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, die dank der Cloud flexibel auf Veränderungen des Marktes reagieren können. Abhängig von ihren spezifischen Anforderungen können Unternehmen zwischen verschiedenen Varianten von der Private bis hin zur Public Cloud wählen: Public- Cloud-Lösungen eignen sich in der Regel gut für Unternehmen, die ihren Bedarf durch ein standardisiertes Angebot abdecken können, während Lösungen aus der Private Cloud ein höheres Maß an Individualität bieten. Die ersten Schritte in die Cloud können zudem hybride Lösungen erleichtern, bei denen eine klassische TK-Anlage durch ausgewählten Cloud- Services ergänzt wird. Maximale Flexibilität bieten unsere Kommunikationslösungen, die ihren vollen Funktionsumfang in verschiedenen Varianten und Deployment-Formen bieten. Unternehmen können so frei zwischen On-Premises-Anlage, hybriden Modellen, Public und Private Cloud entscheiden. Außerdem unterstützt eine solche Lösung eine nahtlose Migration, wenn ein Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt das Bezugsmodell wechselt. 4. Entscheidung für eine Lösung Wenn die eigenen Anforderungen klar definiert sind, sollten sich Verantwortliche einen genauen Überblick überdie  infrage kommende Lösungen verschaffen. Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl einer Lösung ist, dass diese flexible Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten bietet. So ist sichergestellt, dass die Kommunikationslösung den spezifischen Bedarf des Unternehmens genau abbildet und angepasst werden kann, wenn sich dieser mit der Zeit verändert. 5. Die Migration planen Gemeinsam mit uns gilt es dann eine geeignete Migrationsstrategie zu erarbeiten, um ein strukturiertes Vorgehen für den Wechsel in die All-IP- Welt festzulegen und Störungen der Geschäftsprozesse auf ein Minimum zu beschränken. 6. Testlauf und Inbetriebnahme Wer die Umstellung rechtzeitig angegangen ist, kann die neue Kommunikationslösung zunächst in einem Probebetrieb testen. So kann bei Bedarf nachjustiert werden. Danach kann die Lösung auf das gesamte Unternehmen ausgerollt werden. Fazit Die Abkündigung von ISDN und der Umstieg auf All-IP ist für viele Unternehmen eine erhebliche Herausforderung und der Bedarf für Unterstützung ist hoch. Wir als Ihr Telekommunikations-Spezialist, verfügen über die erforderliche Beratungskompetenz, und möchten uns bei Ihnen  als starker Partner für Ihr Unternehmen profilieren. Schauen Sie sich bei uns um, unserer Referenzkunden zeigen, dass es funktioniert. 17. April 2018:  Konferenzen mit dem neuen CP960 IP-Konferenztelefon durchführen! Wir haben unsere Telefonanlage mit einem neuen Business Konferenztelefon der Extraklasse ausgestattet. Das Yealink CP960 ist ein Konferenztelefon für mittlere bis große Besprechungsräume. Mit Lautsprecherteilen, die  zusammen mit Harman entwickelt wurden, setzt der CP960 neue Maßstäbe für die Klangqualität und taucht die Konferenzteilnehmer in jede Diskussion ein. Dank der Noise Proof-Technologie von Yealink ist der CP960 die perfekte Wahl für alltägliche Geschäftskonferenzen. Mit dem Weitbereichs-Tonabnehmer vermeiden Sie störende Raumklänge Das Yealink CP960-Konferenztelefon bietet klare Verständigung bei Personen mit einem Abstand bis zu 6 Metern und ermöglicht eine vollständige Soundwiedergabe für mittlere und große Audiokonferenzumgebungen. Ein Paar Yealink-Drahtlosmikrofone, die Yealinks DECT- Technologie nutzen, können die Sprachaufnahme auf 20 Meter erhöhen, sodass jeder Konferenzteilnehmer einbezogen und deutlich gehört werden kann, während es die Mobilität in der lokalen Meeting-Umgebung optimiert. Vereinbaren Sie noch heute einen Vorführtermin! 12. Juli 2017:  SIP-Trunk nutzen und Geld sparen unser TK SIP Trunk ermöglicht Ihnen den nahtlosen Übergang zu flexibler, skalierbarer IP-Kommunikation. Nutzen Sie z.B. Ihre vorhandene Telefonanlage, um Ihre Nebenstellen via Session Initiation Protocol (SIP) mit unserem Carrier-Netzwerk zu verbinden und Telefonverbindungen aufzubauen, zu beenden, anzunehmen, abzulehnen, zu halten oder weiterzuleiten. Anstatt für jede Einwahlnummer eine separate Verbindung mit Ihrem Internet Service Provider (ISP) aufzubauen, registriert unser SIP Trunk ganze Nummernblöcke inklusive der benötigten Kapazität an gleichzeitigen Sprachkanälen. So können Sie ein- und ausgehende Gespräche wie gewöhnlich führen und profitieren dabei von mehr Flexibilität und Sicherheit zu geringeren Kosten. 07. März 2017:  IP auf dem Vormarsch In wenigen Jahren wird es in den Haushalten und in den Unternehmen nur noch ein einziges Netz für Daten und Sprache geben - das IP-basierte. Daten und Sprache auf einer Leitung Über das IP-Netz erfolgt der Transfer von Daten und Sprachen über einen einzigen Anschluss (All-IP). Telefonate mit "Voice over IP" (VoIP), E-Mails und das Surfen im Web. Zusätzlich erhalten viele Anschlüsse zusätzliche Bandbreite - auch ohne direkte Zugang zur Glasfaser - das so genannte "Vectoring" macht es möglich. Laut der Deutschen Telekom gehören elektromagnetische Störungen in den Kupferleitungen der Vergangenheit an und die Datenübertragungsrate erreicht bis dahin unerreichbare Geschwindigkeiten. IP-basierte Anschlüsse ermöglichen demnach einen fast unterbrechungsfreien, meist schnelleren Datenaustausch und unterstützen so besonders im Mittelstand die Bestrebunggen zur Digitalisierung. Denn die bislang genutzten separaten Kommunikationswege mit ihrer Vielzahl von Plattformen und Protokollen können die wachsenden Ansprüche einer digitalen Gesellschaft und Unternehmenswelt nicht mehr erfüllen. Das Internet Protokoll ist eine einheitliche, weltweit standardisierte "Sprache", die alle Datenformate "verstehen". Deshalb können alle Datenpakete über eine gemeinsame Leitung mit hohen Bandbreiten verschickt werden. Und damit gehören auch die Medienbrüche Vergangenheit an. 26. Januar 2017:  Suchmaschinenoptimierung: Wieviel Zeit muss man investieren? Wenn Sie mit der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website beginnen und sich fragen, wie lange es dauert, bis Sie damit fertig sind – hier ist die Wahrheit: Nie. Es gibt kein Ende. Selbst wenn Ihre Website auf Platz 1 ranken sollte, können Sie mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht aufhören. Denn SEO ist ein kontinuierlicher Prozess. Wann Sie die ersten Ergebnisse sehen, hängt von vielen Faktoren ab. Wir wissen, das ist eine unbefriedigende Antwort. Deshalb werfen wir in diesem BLOG einen Blick auf einige dieser Faktoren und schauen, ob wir eine Antwort finden, die über ein „Es kommt darauf an …“ hinausgeht. Warum SEO auch für kleine Unternehmen wichtig ist! 02. Januar 2017:  KONSTANT: 1992 bis 2017  Die Eckhardt Software Gmbh feiert 25- jähriges Jubiläum In diesem Jahr ist es so weit: Wir feiern unser 25-jähriges Bestehen! Als Firmengründer  bedanke ich mich bei all meinen treuen Kunden, die uns über all die Jahre begleitet haben und die wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen beliefern durften. Als ich mich 1982  mit IT-Dienstleistungen selbstständig machte, hätte ich nicht geglaubt, dass wir tatsächlich nach 25 Jahren noch existieren. In unserer Gründungszeit herrschte die Hochzinsphase. Die Zinsen lagen bei über 9%. Kredite für eine junge GmbH zu bekommen war praktisch unmöglich. Es wurden etliche Stunden, Tage und Monate in Programmierleistungen investiert um kaufmännische Software für den Mittelstand zu erstellen. Das dazu notwendige Kapital wurde mit IT-Schulungsleistungen und anderen Jobs verdient. Alles was an Gewinnen erwirtschaftet wurde, wurde wieder in die junge GmbH reinvestiert. Die Mühe wurde schließlich belohnt. Mit unseren Erfahrungen, Dienstleistungen und Produkten können wir heute auf ein breites Leistungsportfolio setzen und unsere Kunden mit ausgereifter Software und Internetdiensten versorgen. Die Eckhardt Software GmbH ist hervorragen für das neue Internetzeitalter aufgestellt und bietet den Unternehmen große Chancen ihre Prozesse zu verschlanken um weiterhin Kosten zu sparen. Ich freue mich auf die nächsten gemeinsamen Jahre mit Ihnen Ihr H.G. Eckhardt 01. November 2016:  EFFIZIENT: Neue Unified Communications-Lösung statt nur IP- Umstieg Der bevorstehende  Wechsel auf IP- Kommunikation bietet Unternehmen große Chancen. Sie können Kosten sparen und ihre Prozesse verschlanken. Eine flexible UC-Software schützt bestehende Investitionen wie die vorhandene Telefonanlage und macht zugleich den Weg für Unified-Communications (UC) frei. Wahlweise geht es natürlich auch ganz ohne Hardware und sogar FAXe lassen sich dann aus der Cloud zuverlässig versenden. Einer aktuellen Studie zufolge kennen 70 Prozent der Mittelständler die Vorteile von UC. Die gesteigerte Produktivität liegt an erster Stelle (http://www.slideshare.net/ArkadinCollaboration/arkad in-unified-communications-report-the-missing-u-in-uc). Es folgen weitere: Bei IP-basierten Gesprächen zwischen Nierderlassungen der eigenen Firma oder mit „föderierten“ externen Unternehmen fallen keine Telefonie-Providerkosten an. Mitarbeiter am Computer können statt eines klassischen Endgerätes ein relativ preiswertes Headset und ein Softphone am Rechner nutzen. Dann entfällt auch die externe Stromversorung für die Teilnehmerapparate. IP bietet bei ausreichender Bandbreite eine bessere Sprachqualität als ISDN. Es gibt also keinen Grund, dem bevorstehenden Wechsel auf das DeutschlandLAN, den IP-Standard der Telekom, skeptisch zu begegnen. Vielmehr sollen die Unternehmen den Wechsel nutzen, um ihr Unternehmen mit einer umfassenden UC-Lösung auf die Zukunft vorzubereiten. 05. August 2016:  Tolle Qualität und hohe Zuverlässigkeit für unsere Telefonanlage Die Zeitschrift CONNECT bewertet im Cloud- Atlas unsere Telefonanlage mit top Ergebnissen! Die Zeitschrift connect ist das führende Special- Interest-Magazin für alle Themen der Telekommunikation: In ihrer Ausgabe 06/2016 hat die Zeitschrift connect wie schon vor zwei Jahren Anbieter von virtuellen Telefonanlagen getestet. Der Test umfasst Sprachqualität und verschiedene Aspekte zur Stabilität des Dienstes. Mit einem guten Gesamtergebnis liegt unsere vio:pbx deutlich vor Marktbegleitern wie Sipgate, NFON, Teamfon, Vodafone und QSC und auf einer Stufe mit der Telekom. Besonders im Bereich Sprachqualität und Faxübertragung (geringste Fehlerrate im Test) überzeugen wir mit Spitzenergebnissen. Technisch wurde unsere hochwertige Infrastruktur lobend erwähnt – was wiedereinmal zeigt, dass unser Prinzip eigene Hardware im Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland zu betreiben ein Schlüsselfaktor für Qualität und Stabilität ist. Falls Sie sich von unserer Telefonanlage aus der Cloud selber überzeugen wollen, zögern Sie nicht noch heute eine Demo-Anlage zu bestellen. Ein Anruf unter 05407-8757-0 oder E-Mail genügt 01. August 2016: IT Security made in Germany Die Deutsche Telekom hat für das Jahr 2018 die Umstellung auf ALL-IP angekündigt. Dadurch rückt gegenwärtig für  immer mehr Unternehmen die Frage in den Fokus, wie sicher der neue Standard der Internet-Telefonie wirklich ist. Da IP Telefonanlagen softwarebasiert sind, birgt dies natürlich potentielle Gefahren von möglichen Hackerangriffen. Dies betrifft sowohl server- als auch cloudbasierte Analgen. Allgemein werden vier Arten von Angriffen auf Voice over IP unterschieden: 1. SPIT - Spam over Internet Telephony Angriffe, bei denen Telefone aus dem internen oder externen Netz angerufen werden. 2. Eavedropping Abhören und Mitschneiden von Gesprächen 3. Missbrauch - Service Abuse Das Telefon wird gehackt, um damit teure Auslandsgespräche zu führen oder Servicenummern zu wählen. 4. Denial of Service Ein gezielt durch Überlastung herbeigeführter Ausfall des Telefonservices. Wie kann man sich nun gegen solche Hackerattacken schützen? Im Folgenden die wichtigsten Ratschläge zum Thema Spionalge-Software-Schutz 27. April 2016:  So wird Ihre Website abmahnsicher Immer mehr Unternehmen und Einzelunternehmer werden für verschiedenste Datenschutzverstöße abgemahnt oder sogar verurteilt. Kaum eine Homepage ist frei von abmahnbaren Mängeln. Doch was sollen Sie tun, um sich dagegen zu schützen? Machen Sie Ihre Webseite rechtssicher. Sie oder Ihr Unternehmen hat eine fast neue Webseite, die von einer professionellen Agentur erstellt wurde? Kontrollieren Sie besser nochmal die folgenden Punkte. Denn für eine Abmahnung ist es egal, ob es Halbwissen der Webagentur oder der veraltete Stand einer Webseite ist. Sie sind dafür selbst verantwortlich. Landesämter, Vereine (Verbraucherschützer), zwielichtige Gestalten und Ihre Konkurrenz können Ihnen hohe Kosten verursachen. Erst vor kurzem wurde wieder ein Unternehmen in erster Instanz verklagt. Es muss nun seine Facebook-Plugins löschen und bleibt auf vierstelligen Kosten sitzen. Ein anderes Unternehmen hatte Google Analytics nicht den Gesetzen entsprechend eingerichtet. Damit Ihnen das nicht passiert: Hier die wichtigsten Regeln für abmahnsichere Webseiten. 15. Februar 2016:  Die 5 größten Mythen über den Umstieg auf All-IP Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom alle Kunden auf IP-Telefonie umstellen. Viele Unternehmen sehen diese  Migration mit Sorge, nicht zuletzt, weil oft falsche Vorstellungen über die Schwierigkeiten beim Umstieg bestehen. Wir stellen die häufigsten Mythen über die All-IP-Migration vor und klären, was es mit ihnen auf sich hat. Die Umstellung von Analog- und ISDN-Anschlüssen auf IP ist bei der Deutschen Telekom in vollem Gange. Nachdem der Konzern zunächst vor allem Privatkunden zum Umstieg auf All-IP bewegt hat, werden nun auch zunehmend Geschäftskunden zur Migration motiviert. Nicht alle Betroffenen sehen das mit Begeisterung, und diese Skepsis ist zumindest teilweise verständlich. Ausfälle im IP-Netz und Horrorberichte über fehlgeschlagene Umstellungsversuche fördern die Vorbehalte. Einige der Vorstellungen, die Privat- und Unternehmenskunden über die Migration auf All-IP haben, sind jedoch falsch oder zumindest überzogen. Wir nehmen die wichtigsten Mythen unter die Lupe und prüfen sie auf ihren Wahrheitsgehalt. 21. Januar 2016:  Computerwoche-Studie: Cloud Telefonie zum ISDN-ENDE Jedes dritte Unternehmen will auf Cloud-Telefonie setzen:   Ende 2018 kommt das Aus für die klassische Telefonie. Die COMPUTERWOCHE hat Anwender und Unternehmen befragt, wie sie sich darauf vorbereiten. Was passiert mit dem Fax? Welche Technik löst ISDN ab? Was passiert mit Legacy-Technologien wie Alarmanlagen?   Ein überraschendes Ergebnis der CW-Studie Cloud- Telefonie ist, dass die über 40 Jahre alte Fax- Technologie auch die Migration in die All-IP-Welt überleben wird, wenn die Telekom Ende 2018 das klassische analoge TK-Netz und ISDN abschaltet. So glauben 60 Prozent der Unternehmen nicht, dass sich das Thema Fax bis Ende 2018 erledigt hat, denn über 70 Prozent sind der Meinung, dass die alte Technik für ihre Geschäftspartner einen hohen Stellenwert hat. Die Netzumstellung der Telekom auf eine All-IP-Welt ist primär eine Herausforderung für den Mittelstand, denn hier nutzen noch über 70 Prozent entsprechendes klassisches TK-Equipment. Dagegen ist ISDN nur noch in der Hälfte der Großunternehmen anzutreffen. Dafür nutzen 64 Prozent von ihnen bereits IP-Telefonanlagen und jedes zehnte Großunternehmen telefoniert bereits über die Cloud. Im Zuge der Cloud-Telefonie-Studie, die die COMPUTERWOCHE gemeinsam mit den Partnern Broadsoft Deutschland, NFON AG, TeamFON GmbH sowie QSC AG in zwei Wellen im Früh- und Spätsommer 2015 durchführte, wurden in der ersten Welle 220 und in der zweiten Welle 421 Teilnehmer per qualifizierten Interviews befragt. Gut informiert zeigen sich die Befragten hinsichtlich des Aus klassischer Telefonielösungen. Entsprechend liebäugelt das Gros mit einer IP-Telefonanlage. Grundsätzlich kann sich auch ein Drittel eine Cloud-Lösung vorstellen. Konkret planen dies in den nächsten 12 Monaten allerdings nur etwas über 7 Prozent. Auffallend ist dabei, dass IT- Entscheider überdurchschnittlich hoch der Cloud- Telefonie kritisch gegenüberstehen. Die Entscheider aus den Fachbereichen sehen dies weniger skeptisch, haben sich aber häufig noch keine Meinung gebildet. Von der Cloud-Telefonie erhoffen sich 45 Prozent eine einfachere Vernetzung verschiedener Standorte und externer Arbeitsplätze. Ein weiterer Vorteil ist für viel die beliebige Skalierbarkeit der Systeme. Ferner führt ein Drittel der Befragten den Wegfall der Wartung als maßgeblichen Vorteil an.
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